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Ökonomie der Verbundenheit

März 20 @ 19:00 - 21:30

€12

Vortrag über ein neues Konzept ökologischen und nachhaltigen Daseins.

Welche Rolle spielten Eigentum, Geld und Zins in der Geschichte der Menschheit? Welchen Einfluss hatten sie auf unsere Welt von heute mit all ihren Krisen? Nach Charles Eisenstein (*1967), US-amerikanischer Kulturphilosoph und Theoretiker der Occupy-Bewegung, ist dafür die Trennung von uns selbst und von der Natur für die heutigen Krisen verantwortlich. Folgen dieser Trennung sind Gier, die Auflösung von Gemeinschaften und die anhaltende Zerstörung der Natur. Ein neues, verbundeneres Selbst- und Weltbild ist seiner Ansicht nach im Entstehen begriffen und kann die Grundlage für eine andere Art des Wirtschaftens und Zusammenlebens bilden. Dabei stehen die Interessen des Einzelnen, der menschlichen Gemeinschaft und der Natur nicht mehr in Konkurrenz zueinander, sondern im gegenseitigen Einklang. Wie eine andere „Ökonomie der Verbundenheit“ aussehen kann, und wie wir den Weg dorthin, zu einem ökologischeren und nachhaltigeren Dasein, beschreiten können, dafür hat Charles Eisenstein eindrucksvolle Ideen. Der Vortrag und der Workshop laden Sie herzlich dazu ein, die Ideen des Autors Charles Eisenstein kennen zu lernen. Durch die Verknüpfung von Spiritualität, Gesellschaft, Ökologie und Geldsystem wurde er zu einem der Vordenker der Occupy-Bewegung. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Transition Würzburg Initiative statt.
Jan Raulf hat an der Universität Bayreuth Geoökologie (B.Sc.) studiert und ist zivilgesellschaftlich engagiert.

Veranstaltungsort

VHS
Münzstr. 1
Würzburg, 97070 Deutschland
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Webseite:
https://www.vhs-wuerzburg.info/